IDAHOT 2016

Homo- und Transfeindlichkeit sind Herrschaftsverhältnisse und Unterdrückungsmechanismen mit vielen Gesichtern. Es sind abwertende Blicke und Kommentare in öffentlichen Verkehrsmitteln. Es ist die Nicht-Anerkennung selbstgewählter Namen und Pronomen. Es ist der Versuch, Menschen als psychisch krank zu stigmatisieren, die durch ihr Leben Heteronormativität in Frage stellen ohne ihnen gleichzeitig einen sinnvollen selbstbestimmten Zugang zu therapeutischen Angeboten…